Carl Gustav Carus Verlag

Ihr Verlag zum Thema Multiple Sklerose

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Was ist Multiple Sklerose?

Nun aber zum Wesentlichen, zu der Multiplen Sklerose (MS). Welche Ursache sie hat, weiß niemand so genau, aber die meisten Forscher glauben, es handele sich um eine Autoaggressionskrankheit, also eine Erkrankung bei der Lymphozyten irrtümlich die weiße Substanz (Myelin) Ihres Gehirns angreifen.

Immer häufiger wird jedoch diskutiert, ob es sich bei der MS nicht doch auch um eine Zivilisationskrankheit handeln könnte. Immerhin ist sie ja erst zurzeit der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts in Erscheinung getreten. Sie könnte also etwas mit unseren veränderten Lebensbedingungen zu tun haben. Etwa mit unnatürlicher Ernährung oder ungesundem Stress.

Dafür könnte sprechen, dass die MS-Herde im Gehirn nicht zufällig verteilt sind, sondern Lieblingslokalisationen haben, also dort sitzen, wo das Gehirn besonders belastet ist, also in den Sehnerven, die bei Prüfungen und beim Lesen besonders belastet sind, im Hirnbalken, der beide Hirnhälften miteinander verbindet, und im Halsmark, durch das alle Bahnen ziehen müssen, die zwischen Gehirn und Körper vermitteln. Auch die Gemeinsamkeiten mit der Arteriosklerose lassen daran denken, dass die MS-Häufigkeit in unseren modernen Zeiten nicht ganz zufällig ist.

Das alles ist nicht von der Hand zu weisen, auch wenn es nicht beweisbar ist. Wir schlagen deshalb eine ganzheitliche Sichtweise der MS vor. Sie beruht auf 5 Grundprinzipien: Das 1. ist die Ganzheitlichkeit, von der diese Therapierichtung ihren Namen hat. Damit ist gemeint, dass Körper und Seele nicht zu trennen sind und zwischen ihnen ein kompliziertes Netz von Wechselbeziehungen existiert. 2. wird vom Patienten erwartet, dass er Mitverantwortung für seine Gesundung übernimmt. 3. wird der Einzigartigkeit jedes Menschen eine hohe Bedeutung zugemessen. 4. wird eine Selbstheilungskraft des Organismus angenommen, die mit Hilfe natürlicher Verfahren gefördert werden soll, und 5. wird alles gemieden, was in irgendeiner Weise zu einer zusätzlichen Schädigung führen könnte, weshalb man auch von einer sanften Therapie spricht.

Uns gefällt das Bild vom Haus der Medizin: Unten im Erdgeschoss, ist alles untergebracht, was man selbst tun kann, also gesunde Ernährung und eine Änderung des Lebensstils (Stressabbau, Lösung von Ehekonflikten, evtl. Psychotherapie). Falls das nicht ausreicht, geht man ein Stockwerk höher zu den naturheilkundlichen Maßnahmen. Und wenn das nicht nützt, sollte man sich nicht scheuen, die Hilfe der Schulmedizin in Anspruch zu nehmen, die im obersten Stockwerk wohnt.